Galerie 149: Ausstellung ORNAMENT & MUSTER von Sultan Acar und Maria Mathieu
05 - 05 - 2012
Dauer der Ausstellung: 5. Mai – 8. Juni 2012
Sultan
Acar
Malerin,
befasst sich in dieser Ausstellung mit den ornamentalen Strukturen der
Landschaft, die sie in der Farbigkeit
ihrer Kultur wiedergibt.
Sultan Acar
hat 2010 ihren Meisterabschluss in Malerei an der Hochschule für Künste Bremen gemacht. Sie lebt und arbeitet in Bremen.
Maria
Mathieu
Druckgrafikerin
und Zeichnerin, die sich als
solche sich mit der Zeichenhaftigkeit auseinandersetzt, hat parallel dazu in
der Technik des Holzschnitts auf Stoff und Holz die Zeichen / Symbole und
Muster unserer
abendländischen Kultur gearbeitet Für die Ausstellung hat sie
das Originalsegel eines alten Bauernboots aus dem Deutschen Schifffahrtsmuseum Bremerhaven
nachgenäht und bedruckt .
Maria
Mathieu hat 2009 ihren Meisterabschluss in konzeptueller Zeichnung an der
Hochschule für Künste Bremen, gemacht. Sie lebt und arbeitet in Bremen.
Für die Ausstellung haben beide Künstlerinnen in einer Lichtbildprojektion ihre Techniken zusammen gebracht.
piccolo teatro: "Allein in der Sauna"
19 - 05 - 2012
Beginn 20:00 Uhr
Karl-Heinz König weiß, wie man ein erfolgreiches Leben führt. Er ist Anwalt und hat zurzeit einen Fall, mit dem er ins Rampenlicht der Öffentlichkeit rücken kann. Er ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder. Und er hat eine junge Freundin für die besonderen Gelegenheiten. Karl-Heinz König, genannt Kalle, ist ein glücklicher Mensch. An diesem Abend ist er in der Sauna.
Karl-Heinz König langweilt sich. Und er beginnt, über sich und sein Leben nachzudenken. Und vor allem über das, was Männer und Frauen ausmacht. Und was das Zusammenleben der beiden Geschlechter so schwierig macht.
weitere Termine unter www.haventheater.de
Moskito präsentiert Minimalkost
19 - 05 - 2012
Beginn 23:00 Uhr
piccolo teatro: Friedo Stucke liest Balladen
20 - 05 - 2012
Beginn 18:00 Uhr
Molly Malone : "Rover`s Return"
27 - 05 - 2012
Galerie 149: Lange Nacht der Kultur
02 - 06 - 2012
19 – 19.45 Uhr „Liebe mich oder lass mich in Ruhe“
Lieder und Texte über die grundsätzlichen (Un-)Möglichkeiten der
Beziehungen zwischen Mann und Frau
20 – 20.45 Uhr „I Got Rhythm“
21 – 21.45 Uhr „’S Wonderful“
Eine Hommage an George Gershwin, an einen der bekanntesten
amerikanischen Komponisten z.B. „Porgy And Bess“, „An American
in Paris“, „Crazy For You“.
22 – 23 Uhr „Fundgrube oder Auf der Suche nach dem roten Faden“
Finale: Gereimtes und Ungereimtes, Ernst und Satire mit und ohne
Sinn, aber mit vielen Anlässen zum Frohsinn.
Ausführende Kirsten Schmoll und Norbert Duwe, Stimme – Steph Müller, Gesang
Jan-Hendrik Ehlers, Piano – Uli Gadau, Kontrabass, Gesang –
Joe Remus, Schlag
Verantwortlich für das Programm: Norbert Duwe
Pferdestall: "Jane Walton"
02 - 06 - 2012
Beginn 20:00 Uhr
Treten sie näher, meine Damen und Herren, und seien sie dabei, wenn der Vorhang zum faszinierenden, surrealen Mikrokosmos der JANE WALTON fällt!
Die Bühne wird zur Manege, wenn 7 aus der ganzen Welt zusammen gewürfelte Freaks antreten, ihr Publikum zu irritieren, zu begeistern und mitzureißen. Gogol Bordello - Bonaparte -World Inferno Friendship Society ... irgendwo dazwischen ist JANE WALTON anzusiedeln! Ihre krude Mischung verschiedenster Musikstile bezeichnen sie selbst als “speedrumpelpolkacountrytrashcircuspunkmusique“ ... Klingt viel versprechend? Ist es auch!
Die Musiker und Musikerinnen haben einen internationalen Background, ihre Wurzeln reichen von Kalifornien über die Schweiz bis hin nach Vietnam. Und dennoch - oder gerade deshalb ? - bezeichnen sie sich selbst eher als Familie, als dass sie sich in den Strukturen einer klassischen Band einordnen ließen. Denn hier ist trotz ihrer Verrücktheit eine Menge an organisatorischem Talent sowie Disziplin gefragt, ohne die dieses Projekt, das es nun seit 2004 gibt und das seinen Hauptsitz in Berlin hat, nicht bestehen könnte.
Lesung zur Langen Nacht der Kultur in der Quartiersmeisterei "Alte Bürger"
02 - 06 - 2012
Beginn 19:00 Uhr
Der Kulturwissenschaftler Dr. Burkhard Hergesell zeigt historische Fotos und Plakate und trägt zum Thema „Hafenumzingelung und Blockade der Carl-Schurz-Kaserne durch die Friedensbewegung“ vor. Die Hafenblockade durch 30.000 Menschen in Bremerhaven stellte den Höhepunkt der Friedensbewegung im Kampf gegen neue Atomraketen in den 1980er Jahren in Deutschland dar. Gleichzeitig bedeutet sie gewissermaßen das Ende eines Prozesses des Demonstrierenlernens der Deutschen. Die internationale Presse schrieb damals, dass es das Ehrgeizigste und best Organisierte war, was es bisher von irgendeiner Oppositionsgruppe und Protestbewegung in Europa überhaupt gegeben hat.
In der Pumpe: UWE X
02 - 06 - 2012
Beginn 20:00 Uhr
Uwe X. - handgestrickt und liederlich
Man findet ihn als „Don Camillo“ auf der Kanzel und auch als „Peppone“ bei Demos oder Sitzblockaden. Seine Lieder spiegeln diesen Spagat zwischen den Welten.
Thematisch gibt es bei UWE X. viele Facetten. Von Protest bis zu ganz alltäglichen Themen, vom inneren Weg eines Menschen zu sich selbst bis zu romantischen Liebeserklärungen, von Mutmachern bis Ablachern hat der engagierte Musiker und Pastor vieles im Angebot– tiefsinnig und zugleich unterhaltsam. 2009 erschien seine erste CD „Normenkult“ und 2010 das zweite Album „Tanzen auf Scherben”. In diesem Titelsong verarbeitet er ein Thema, das ihm besonders am Herzen liegt: Der Kampf gegen Kinderprostitution. Mit Freunden hat er den Verein „SchlussStrich e.V.“ gegründet, der Hilfsprojekte unterstützt. Auf seinen Konzerten informiert er über das Problem und wirbt um Unterstützung, damit für viele Kinder Schluss mit dem Strich sein kann.
Seine musikalische Stilrichtung beschreibt er selbst als „handgestrickt und liederlich“; sie wildert in Rock, Blues und Folk und ist geprägt von Akustikgitarre, der irischen Bouzouki, Bluesharp und einer ausdrucksstarken Stimme. Begleitet wird UWE X. von Jojo Wolter am Akustikbass und Hannah Keppler, die als zweite Stimme Wärme und Charme hinzufügt.
Mehr Infos unter:
LE GRAND TANGO im piccolo teatro
05 - 06 - 2012
Beginn 20:00 Uhr
Ein "trauriger Gedanke, den man tanzen kann" sei der Tango, sagte der argentinische Komponist und Texter Enique Santos Discépolo über jene Musik, die zugleich Tanz und Lebensgefühl ist. Von den Vorstadtspelunken der Hauptstadt Buenos Aires trat sie einst ihren Siegeszug in die Welt an und erlebt derzeit eine Renaissance. Daß Tangomusik nicht nur wunderbar traurig und sentimental, sondern ebenso feurig-faszinierend und dabei überaus kunstvoll ist, werden Sie an diesem Abend Mircea Ionescu am Cello und N.N. am Piano hören lassen.
mehr infos unter www.haventheater.de



